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ACS

Das akute Koronarsyndrom (ACS) bezeichnet die unmittelbar lebensbedrohlichen Phasen der koronaren Herzerkrankung (instabile Angina, akuter Myokardinfarkt und plötzlicher Herztod). Leitsymptom des ACS ist der akute thorakale Schmerz, hinter dem sich ein großes Spektrum von funktionellen Beschwerden verbirgt.

Transskript

[Prof. Dr. Harald Darius, Vivantes Klinikum Berlin]

Gut, akutes Koronarsyndrom ist zweifellos eines der wichtigsten Krankheitsbilder in der Inneren Medizin. In Deutschland haben wir alleine im Jahr ca. 250.000 Patienten die betroffen sind. Was immer noch sehr hoch ist, ist die akute Sterblichkeit dieser Patienten sowohl im Krankenhaus in der Größenordnung von sechs bis neun Prozent, als auch im ersten Jahr nach der Krankenhausentlassung.

[Prof. Dr. Christian Hamm, Ärztl. Direktor der Kerckhoff-Klink, Bad Nauheim]

Die typische Symptomatik des akuten Koronarsyndroms ist der akute Brustschmerz und dahinter verbirgt sich entweder ein klassischer Herzinfarkt oder die sogenannte instabile Angina Pectoris. Das ist die Phase, in der die stabile koronare Herzerkrankung übergeht in eine kritische Phase. Eben dies bezeichnen wir als akutes Koronarsyndrom.

[Prof. Dr.med. Uwe Zeymer, Oberarzt der med. Klinik B, Herzzentrum Ludwigshafen]

Die Symptomatik ist typischerweise ein akut auftretender Schmerz in der Brust, der in den linken Arm auszieht. Das Problem ist, dass das natürlich nicht bei allen Patienten gleich ist, sondern dass das teilweise nur Schmerzen im Hals sein können, teilweise Schmerzen, die in den rechten Arm ausziehen oder auch nur Bauchschmerzen, sodass mit - bei Patienten mit bekannter KHK als akutes Koronarsyndrom gewertet werden sollte.

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Bedeutung der Compliance

Die Fix-Kombination der beiden Thrombozytenaggregationshemmer Clopidogrel-Hydrogensulfat und ASS verringert die Anzahl der täglich einzunehmenden Tabletten bei ACS-Patienten und führt zu einer verbesserten Compliance. Die daraus resultierende Erleichterung der Therapieführung kommt auch dem Arzt zu Gute.

[Prof. Dr. Christian Hamm, Ärztl. Direktor der Kerckhoff-Klink, Bad Nauheim]

Die Compliance spielt in der Medizin immer eine ganz große Rolle und die Compliance ist besonders dann wichtig, wenn Patienten viele Tabletten schlucken müssen. Dies ist bei akutem Koronarsyndrom sehr häufig der Fall, dass die Patienten nicht nur Thrombozytenaggregationshemmer schlucken müssen, sondern eine Vielzahl von anderen Medikamenten wie beispielsweise Cholesterinsenker, Betablocker, ACE-Inhibitoren.

D.h. die Anzahl der Tabletten nimmt zu. Deswegen ist es auf jeden Fall zur Stärkung der Compliance sehr wichtig, die Zahl dieser Tablette zu reduzieren, weil der Patient dadurch den Eindruck auch gewinnt, dass er weniger Medikamente einnehmen muss und wir trotzdem aber unsere wirksamen Substanzen verabreichen können.

[Prof. Dr.med. Uwe Zeymer, Oberarzt der med. Klinik B, Herzzentrum Ludwigshafen]

Was wir sehen bei Befragungen von Patienten ist, dass ab einer gewissen Anzahl von Medikamenten, das bewegt sich so im Bereich von vier bis fünf Medikamenten, natürlich die Compliance nachlässt und das ist insbesondere schlecht bei prognostisch wirksamen Medikamenten, wie ja der dualen Plättchenhemmung. D.h. je weniger Medikamente ich dem Patienten verordne, desto größer ist die Chance, dass er diese Medikamente auch leitliniengerecht einnimmt und dass der Nutzen dieser Medikamente auch eintritt gegenüber einer Therapie, die zu viele Medikamente beinhaltet.

[Prof. Dr. Harald Darius, Vivantes Klinikum Berlin]

Was uns auch besonders wichtig ist im Rahmen der Langzeittherapie des akuten Koronarsyndroms, ist die Compliance der Patienten, die natürlich desto besser gewährleistet

je verträglicher die Therapie ist, wobei auch unter anderem auch die einmal tägliche Einnahme von ASS und Clopidogrel beiträgt. Weil wir wissen, dass nur Patienten, die sehr compliant sind, den Benefit der dualen Antiplättchentherapie innerhalb des ersten Jahres nach akutem Koronarsyndrom erleben und haben können.

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BROSCHÜRE: CHOLESTERIN – RISIKEN VERSTEHEN UND VERMEIDEN

Erhöhte LDL-Cholesterinwerte können die Gesundheit gefährden. Welche Ursachen und Folgen erhöhte LDL-Cholesterinwerte haben können und welche Therapiemaßnahmen für Sie in Frage kommen, erfahren Sie in der Broschüre „Cholesterin – Risiken verstehen und vermeiden“.

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Der „PillReminder -- Denk an mich" ist eine kostenlose App, die dich an Deine Pille erinnert.

Veröffentlicht am 11.02.2014

Du verhütest mit der Pille und hast sie schon das ein oder andere Mal vergessen?! Dann wird Dir die mobile Applikation „PillReminder -- Denk an mich“ von Zentiva (http://www.zentiva.de/PillReminder) in Zukunft helfen und dich an die rechtzeitige Einnahme deiner Pille erinnern.

Der „PillReminder - Denk an mich“ bietet viele individuelle Funktionen:

  • Tägliche Erinnerung an die Pilleneinnahme mit frei wählbarer Erinnerungszeit und -ton
  • Rechtzeitige Erinnerung an eine neue Pillenpackung
  • Kalender und Tagebuch mit Informationen über Zyklusverlauf, Regelbeschwerden, Tagesstimmung und Intimtage
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  • Die App beachtet aber auch Deine einnahmefreien Tage und macht Erinnerungspause!
  • Der „PillReminder - Denk an mich“ wurde von der Stiftung Warentest zum Testsieger ernannt! (Im Test: 24 Gesundheits-Apps, Ausgabe 11/2013)

Lass Dich bei Deiner regelmäßigen Pilleneinnahme unterstützen und du hast deinen Zyklusverlauf im Griff.

Weitere Informationen findest du auch auf unserer Webseite http://www.frau-und-pille.de.

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Diagnose und Behandlung der Familiären Hypercholesterinämie

Veröffentlicht am 29.09.2014

Erläuterungen von Prof. Dr. med. Steinhagen-Thiessen

Worauf ist soll beim Cholesterinspiegel zu achten? Was versteht man unter einer Heterozygoten Familiären Hypercholesterinämie (HeFH)? Wie wird diese genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung diagnostiziert, welche Therapieoptionen gibt es? Diese Fragen und vieles mehr klärt Prof. Dr. med. Steinhagen-Thiessen, Ärztliche Leiterin der Lipidambulanz der Charité, Berlin, in folgendem Video.

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Erhöhte Cholesterinwerte sind Familiensache

Erhöhte Cholesterinwerte können durch verschiedene Faktoren begünstigt werden. Was viele Menschen aber nicht wissen: Ein erhöhter Cholesterinspiegel kann auch durch eine erblich bedingte Störung verursacht werden – der Familiären Hypercholesterinämie, kurz FH.

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Familiäre Hypercholesterinämie

Veröffentlicht am 03.09.2014

Die heterozygote Familiäre Hypercholesterinämie ist eine Erbkrankheit. Die Betroffenen haben genetisch bedingt sehr hohe Werte des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. Die hohen Cholesterinwerte können zu schweren Folgekrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Erfahren Sie mehr über die Erkrankung im Video „Familiäre Hypercholesterinämie – Patienten erzählen.“

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Familiäre Hypercholesterinämie – ein Patient erzählt

Veröffentlicht am 03.09.2014

Die Heterozygote Familiäre Hypercholesterinämie ist eine Erbkrankheit. Die Betroffenen haben genetisch bedingt sehr hohe Werte des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut. Die hohen Cholesterinwerte können zu schweren Folgekrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Erfahren Sie mehr über die Erkrankung im Video „Familiäre Hypercholesterinämie – Wolfgang, ein Patient, erzählt.“

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Heart Felt

„Heart Felt – True Stories of Life in the Shadow of High LDL Cholesterol“ (engl. „Herzensangelegenheiten – Wahre Geschichten aus dem Leben mit erhöhten LDL-Cholesterinwerten“) ist ein Dokumentationsfilm der Regisseurin Cynthia Wade. Der Film erzählt von Menschen aus verschiedenen Ländern, die mit den Folgen von erhöhten LDL-Cholesterinwerten leben. 

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Heart Felt.

„Heart Felt – True Stories of Life in the Shadow of High LDL Cholesterol“ (engl. „Herzensangelegenheiten – Wahre Geschichten aus dem Leben mit erhöhten LDL-Cholesterinwerten“) ist ein Dokumentationsfilm der Regisseurin Cynthia Wade. Der Film erzählt von Menschen aus verschiedenen Ländern, die mit den Folgen von erhöhten LDL-Cholesterinwerten leben. 

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JuniorStar® - der wieder verwendbare Insulin Pen mit Halbeinheiten

Veröffentlicht am 18.03.2014

Der kinderleichte Insulin Pen JuniorStar®, ist als erster Halbeinheiten Pen von Sanofi Diabetes besonders geeignet für Diabetes Typ 1 Patienten. Durch sein großes Dosisfenster erfolgt die Dosiskorrektur sehr einfach. Der robuste Pen ermöglicht einen einfachen Wechsel der Patronen und Pen Nadeln. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.diabetes.sanofi.de.

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